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DR OFFROAD DAYS NOVEMBER vom 07.-08.11.2015, Klasse 3

55,00 

DR OFFROAD DAYS November 07.-08.11.2015, Klasse 3

Nicht vorrätig

Teilnehmerliste unter: http://www.hessler-motorsport.de/offroaddays/november/

Die Anmeldung ist nicht mehr möglich! – die maximale Teilnehmerzahl ist erreicht.
Du kannst Dich gern in der Gruppe 2 an. Dort gibt es noch freie Plätze. Ein Wechsel wäre möglich, falls ein Teilnehmer aus Gruppe 3 absagt.

DIE DR OFFROAD DAYS im Herbst sind… Eine zweitägige Roadbooktour immer im November. Ja stimmt, Saisonkennzeichen sind abgelaufen, es wird früh dunkel, es ist meist kalt und es regnet im November ziemlich oft… aber genau DAS ist die Herausforderung! Am Samstag können (es gibt keinen Zwang!) von 08.00 Uhr bis 20.00 Uhr (mit Nachtetappe) ca. 300km (Klasse2: ca. 220km) nach Roadbook gefahren werden, der Offroadanteil liegt bei ca 80%. Am Sonntag gibt es nochmal ca. 70 Roadbook – Kilometer von 8.00 Uhr bis es dann um 12.30 Uhr ein gutes Thüringer Mittagsmenü gibt. Und vielleicht kann man neben vielen tollen Erlebnissen auch eine Urkunde mit einer guten Platzierung nach Hause nehmen. Für Interessierte gibt es nämlich auch eine Wertung, welche im Gegensatz zu den „großen“ Rallyes NICHT auf Höchstgeschwindigkeit und auch nicht im öffentlichen Verkehr ausgefahren wird.

VERANSTALTER DR OFFROAD DAYS – eine Veranstaltung von Heßler Rallye Team, Reinhardtsgrund 5, 98553 Sankt Kilian

TERMIN UND NENNUNG:
Die nächsten Herbst DR OFFROAD DAYS finden am 07. und 08. November 2015 statt! Ein Hinweis an alle Verrückten! 🙂 Die letzten DR OFFROAD DAYS im Herbst waren bereits im MÄRZ völlig ausgebucht – also rechtzeitig anmelden (ACHTUNG: Die Nennung gilt, wenn das Nenngeld überwiesen ist!)

VERANSTALTUNGSBEDINGUNGEN – Grundsätzliches:
Die DR OFFROAD DAYS sind kein Rennen im Sinne von § 30 StVO! Es werden keine Mindestgeschwindigkeiten und keine verbindliche Strecke vorgegeben und es finden keine Wertungsprüfungen im öffentlichen Verkehrsraum statt. Die maximale Teilnehmerzahl wird auf 29 Fahrer begrenzt. Die mitgegebenen Streckenpläne verstehen sich als Anregung zur individuellen Ausfahrt und dienen zur besseren Orientierung für ortsfremde Teilnehmer. Sie haben keinen verpflichtenden Charakter. Die Veranstaltung findet auf öffentlichen, nicht gesperrten Strassen und Wegen statt. Ziel dieser Veranstaltung ist es, auf abgesperrtem Gelände das eigene fahrerische Können zu bestimmen und zu verbessern, um im täglichen Straßenverkehr und bei der Fahrt auf öffentlichen, befestigten und unbefestigten Wegen auch unter widrigen Bedingungen einen Sicherheitsgewinn durch verbesserte Maschinenbeherrschung zu erreichen. Teilnahmeberechtigt sind alle Motorräder, die im Straßenverkehr zugelassen sind, den vorgeschriebenen Versicherungsschutz haben und in einem verkehrssicheren Zustand sind. Entsprechende Schutzkleidung – Helm, Handschuhe, Protektorenbekleidung und feste Stiefel – versteht sich von selbst. Die Teilnehmer (Fahrer, Fahrzeugeigentümer und Halter) nehmen auf eigene Gefahr an der Veranstaltung teil. Sie tragen die alleinige zivil- und strafrechtliche Verantwortung für alle von ihnen oder dem von ihnen benutzten Fahrzeug verursachten Schäden. Alle Teilnehmer verzichten durch Abgabe der Anmeldung für alle im Zusammenhang mit der Veranstaltung erlittenen Unfälle oder Schäden auf jedes Recht des Vorgehens oder Rückgriffe gegen den Veranstalter, den Platzbetreiber sowie deren Mitarbeiter, Trainer, Helfer oder Beauftragte, gegen Behörden, Hilfsdienste und andere Personen, die mit der Organisation der Veranstaltung in Verbindung stehen. Mit Abgabe der Anmeldung wird diese Vereinbarung wirksam.

VERANSTALTUNGSBEDINGUNGEN – Technik:
Die DR-OFFROAD TAGE sind für alle Enduro- Freunde gedacht, die gern mit großen Enduros auf unbefestigten Strecken unterwegs sind. Zugelassen sind deswegen nur Motorräder, die !!EINE!! der folgenden Bedingungen erfüllen:

grundsätzlich alle Motorräder über 150 kg Gewicht im Brief oder ALLE luftgekühlten Enduros mit EGAL welchen Gewicht oder alle Enduros ÄLTER als 10 Jahre unabhängig, ob Ein-, Zwei-, Drei- oder Vierzylinder … und natürlich ALLE Suzuki DR Modelle! Abgesehen von allen Suzuki DR-Modellen sind das u.a. alle Yamaha TT/ XT/ XTZ-Modelle, Hondas Dominator, Transalp, XR/XRV, die KLR/ KLX Bikes von Kawasaki, MuZ/MZ, KTM Adventure, LC4 und LC4 690 (und KTM mit mehr als 150 kg) und selbstverständlich auch alle BMW’s, natürlich incl. XChallenge 650. Entscheidend ist, dass ihr Euch mit einer „Dicken“ auch offroad quälen wollt… 😉

Das Motorrad für die DR OFFROAD DAYS im Herbst sollte… sich in einem öldichten und fahrsicherem Zustand befinden, eine vernünftige Auspuffgeräuschdämpfung haben – wir machen einen strengen Hörtest 😉 auf Stollenreifen stehen – mindestens Karoo, T63 oder TKC 80 gültig zugelassen und versichert sein, über eine Tankreichweite von min. 80 km verfügen, weder GPS noch GPS-Halter angebaut haben

VERANSTALTUNGSBEDINGUNGEN – Fahrer:
Da die Fahrer dieser Motorräder einen ganz unterschiedlichen Kenntnisstand mitbringen, gibt es bei den DR-Offroad-Tagen zwei verschiedene Klassen.

Klasse 2 – die Touringklasse… hat schon Offroad-Erfahrung und möchte einfach mal wieder zwei Tage im Gelände fahren (nach Roadbook).

Klasse 3 – die Competitionklasse… ist für all jene gedacht, die einfach nicht genug Enduro bekommen können und ihre Grenzen suchen. In der Competitionklasse wird das Wochenende als kleiner Wettbewerb stattfinden.

Achtung! Bei keiner der Aufgaben geht es um die Erzielung von Höchstgeschwindigkeiten! Die kleinen Wertungsprüfungen finden nicht im öffentlichen Verkehrsraum statt. Für alle Klassen gilt: Hier gibt es keinen Zwang! Die Bewältigung der Fahraufgaben erfolgt freiwillig und ein Ausstieg bzw. eine Umfahrung ist immer möglich. Niemand soll überfordert werden, auch in der Klasse 3 wird kein „Enduroschrott“ produziert! Selbstverständlich steht es jedem Einzelnen frei, während des Wochenendes von Klasse3 zu Klasse2 zu wechseln (falls man sich etwas zuviel vorgenommen hatte 😉 ).

VERANSTALTUNGSBEDINGUNGEN – Nenngeld:
Die Nenngebühren von 55,00€ je Fahrer sind auf das Konto
Stefan Heßler
Deutsche Bank Suhl
IBAN DE46 8207 0024 0460 6232 00
BIC DEUTDEDBERF
Stichwort „Herbst – Offroadverrückt“ (Bitte bei der Überweisung NAME/N und BESTELLNUMMER angeben!)
zu entrichten.

VERANSTALTUNGSBEDINGUNGEN – Leistungen:
Klasse 2: Roadbooks für Klasse 2 und Streckenbenutzung (falls eine gesperrte Cross-Strecke benutzt wird) am Samstag und am Sonntag, Trainerbetreuung (Achtung: kein Training), ohne Übernachtung und Essen.
Klasse 3: Roadbooks für Klasse 3 (länger, schwieriger) und Streckenbenutzung (falls eine gesperrte Cross-Strecke benutzt wird) am Samstag und am Sonntag, Streckenbetreuung und Wertung bei der Competition-Wertung, ohne Übernachtung und Essen.

Mit der Zahlung der Nenngebühr erfolgt der verbindliche Vertragsschluss.
Soweit der Teilnehmer aus nicht vom Veranstalter zu vertretenden Gründen nicht an der Veranstaltung teilnehmen kann, ist der Teilnehmerbeitrag nicht zurückzuerstatten. Soweit der Veranstalter Aufwendungen erbrachte, die er den Umständen nach für angemessen halten könnte, sind diese vom Teilnehmer zu ersetzen. Der Veranstalter ist berechtigt, die Veranstaltung aus Gründen, die nicht von ihm zu vertreten sind, abzusagen. In diesem Fall wird der volle Teilnehmerbeitrag erstattet. Ein weitergehender Schaden ist nicht zu ersetzen. Die Datenerfassung für die DR OFFROAD DAYS dient allein zur Erstellung der Nennliste und wird nicht für weitergehende Zwecke eingesetzt. Es empfiehlt sich, bei der Anmeldung im www.dr-big-shop.de die Option „Newsletter“ zu erlauben, um evtl. Zusatzinformationen zur Veranstaltung rechtzeitig zu erhalten.

FAQ´s und weitere Hinweise:

Reifen:
Ein Mitas E09 darf es sicherlich auch sein? Ja aber der Mitas ist nicht „DER“ Geländereifen, eher ein guter Kompromiss. Mit diebischer Freude schickt mir Helmut an jedem Regentag eine Mail: „Die Wasserlöcher füllen sich!“ Kommt bitte mit Reifen, die auch auf nassem Boden Eure dicken Moppeds in der Spur halten. Mindestens sollte z.B. Conti TKC 80, Metzeler Karoo oder Michelin T 63 aufgezogen sein. MCE2 oder Unicross/Six Days z.B. von Metzeler sind klar noch besser, weil noch geländeorientierter/ Wettkampfprofil. Für „Erst-Täter“ bietet mein Rallyemechaniker Thomas Preuß in seiner Meisterwerkstatt auch Mietreifen an. Deswegen jetzt schon bei Bedarf Thomas anrufen: Firma Zweiradtechnik Preuß in St. Kilian OT Hirschbach, Telefon: 03681/700970. Für die Bestellung von Reifen, Schläuchen und sonstiger Ausrüstung schickt Ihr mir einfach eine kurze Mail.

Bekleidung/ Ausrüstung:
Gibt’s bei Euch jetzt schon Permafrostboden und muss ich eine Sitzheizung einbauen? In einem Jahr hatten wir 13 Grad Celsius und Sonne, im nächsten Jahr Regen und nur 5 Grad Celsius… Ich mache es z.B. immer so, dass ich mindestens noch ein 2. Paar Handschuhe (dick) für ggf. leichtere Straßenabschnitte im Rucksack habe. Weil wir ja doch Endurofahren werden, kommt ihr sicher auf Temperatur. Also „Zwiebelschalenprinzip“ und Rucksack. Regenbekleidung keinesfalls vergessen! Und dass ich IN den Stiefeln Mülltüten trage, um bei nassem Wetter trocken zu bleiben, ist auch kein Geheimnis. Für den Fall, dass ein Mopped bis über dem Scheinwerfer im Schlamm versunken ist (für alle die, die mich noch nicht genau kennen – sollte ein Scherz sein – weil das Mopped eigentlich tiefer sinkt, besonders in Hochmoorgebieten), braucht Ihr ein HANDY mit voller Batterie. Die Notfallnummer gibt es dann zum Briefung vor Ort. Natürlich erwarte ich von Euch alten Offroadspezis, dass Ihr für den Fall der Fälle ein Verbandspäckchen dabei habt. Wir werden das kontrollieren. Mehr Bekleidungs- und Ausrüstungstipps findet Ihr auf www.hessler-motorsport.de unter dem Punkt Endurotrainings.

Technik Motorrad:
Macht Ihr eine technische Abnahme? Ja, kontrollieren werden wir Eure Moppeds – allerdings nicht so schlimm wie der TÜV :-). Allerdings wird mein vom komplett offenen Rallyeauspuff der DRZ gestähltes Ohr Eure Auspuffe testen und das ist leider kein Witz: Wenn das Rohr zu laut ist, heißt es NO DR OFFROAD DAYS! Sorry, aber wenn ich 20 Krachtüten durch ein verschlafenes Dorf hier im Wald fahren lasse, steht vom Dorfkommissar bis zum Oberförster alles auf der Piste. Das können wir einfach nicht machen, wenn wir weiter Spaß haben wollen. Deswegen werden wir auch in diesem Jahr keinerlei Kompromisse bezüglich des Auspuffgeräusches eingehen. Ist der zu laut, darf NICHT gestartet werden. Es ist uns völlig egal ob der Auspuff ein ABE-Zeichen hat oder nicht. Zum Thema GPS. Ein GPS-Halter wird genauso geahndet wie ein Gerät, also baut schon zuhause auch den Halter ab. Der geht bei einem Abflug eh nur kaputt. So unauffällig, wie Ihr dann durchs Gebüsch stolpert, werden auch Eure Startnummern sein. Die bekommt Ihr dann von uns. Also bitte keine Startnummerntafeln a la Enduro- WM! Euer Nummernschild bleibt natürlich in Originalgröße, wenn dieses nach 500 m schon schmutzig ist, kann ja keiner was dafür!

Navigation und Roadbook:
Ich habe kein Roadbookhalter, werde bis dahin auch keinen haben! Trotzdem Klasse 3 möglich? Ja! Das Roadbook wird dann einfach auf den Oberschenkel in eine Prospekthülle mit 2 Gummis gezippt – entsprechendes Material bitte selbst mitbringen! Klappt super, ist nur nicht so komfortabel wie ein richtiges Roadbook. Da Ihr kein Rallyetempo fahren müsst, eine völlig ausreichende Variante. Alternativ kann man sich auch ein selbst gebasteltes Klemmbrett auf den Lenker schrauben. Das ist noch immer eine preisgünstige und schon recht komfortable Vorstufe zu so einem teuren Roadbook. Die Roadbookblätter selbst sind in A5-Format erstellt und müssen von Euch noch mit Tesa-Film zu einer Rolle geklebt werden. Also auf jeden Fall Tesa, Tape, eine Schere und ein paar Prospekthüllen mitbringen. Ein wasserfester Stift wird Euch sicher auch dann und wann weiterhelfen. Für beide Klassen braucht Ihr auf jeden Fall eine Landkarte von unserer Gegend, wo alle Orte zu finden sind. Diese Karte benötigt Ihr immer dann, wenn Ihr Euch völlig verfahren habt und auf der Straße einen Rückweg finden müsst. Eine Karte im Maßstab 1:250.000, darauf der Landkreis Hildburghausen, ist völlig ausreichend. Einen Kompass für die Navigationsprüfung am Sonntag solltest Du auch mitbringen. Man braucht ganz sicher kein teures Gerät, denn die Aufgaben sind nicht zu schwer. Die Bedienung aber sollte schon klar sein. ACHTUNG! Während der ganzen Veranstaltung ist die Benutzung von GPS-Geräten und Haltern in jeder Klasse streng verboten! Das hat zwei Gründe: einmal wollen wir die Chancengleichheit wahren und zum zweiten wollen wir auf jeden Fall verhindern, dass die von uns mühsam zusammengestellten Touren doch irgendwo im Internet erscheinen und wir dann hier bei uns zu den sowieso schon vorhandenen Endurofahrer – Problemen noch weiteren Streß bekommen.

Roadbook-Fahren:
Ich war noch nie allein mit Roadbook unterwegs, schaffe ich denn das oder können wir zusammen fahren?
Kein Problem, lies einfach folgende Tipps:
Bitte fahrt möglichst nicht alleine, aber auch nicht mehr als 3 Motorräder zusammen. Wir möchten keinen Massenauflauf mit 6 oder 10 herumsuchenden Enduristen. Ihr fahrt eine Roadbooktour und es darf nicht sein, dass einer navigiert und neun weitere fahren hinterher. Findet Euch in Zweiergruppen zusammen und kämpft Euch durch das Roadbook. Wir werden das unterwegs auch kontrollieren. Wir möchten Euch bitten, dass sich Partner aus einer Klasse zusammenfinden, weil ja die Roadbooks unterschiedlich sind. Das Befahren aller Strecken und Wege, die wir ausgesucht haben, erfolgt auf eigene Gefahr. Unser Roadbook ist, wie in der Ausschreibung festgelegt, eine Routenempfehlung. Fühlt Ihr Euch auf Grund der Strecke und besonders auch im Dunkeln nicht mehr in der Lage, die Strecke Offroad zu fahren, dann benutzt bitte Eure Landkarte und fahrt auf der Straße zurück zum Ziel. Navigationsfehler habt Ihr selbst zu verantworten. Wir bewegen uns auf einem „schmalen Grat“ auf Wegen, die gerade so nicht durch ein Verkehrsschild gesperrt sind. Links und Rechts der Strecke befinden sich u.a. Naturschutzgebiete, Privatgelände und von bösen Förstern 🙂 geschützte Wälder. Besser ist zweimal navigieren und einmal (richtig)fahren. Versucht nicht eine ganze Dorfgemeinde nach dem richtigen Weg zu fragen. Wir fahren eine genehmigungsfreie Veranstaltung und möchten nicht auffallen. Wenn Ihr lange genug fragt, werdet Ihr – wenigstens in Deutschland – auch Wege verboten bekommen, die keine Sperrschilder haben. Das kann natürlich nicht in unserem Interesse sein. Bleibt bitte fair! Die mittlerweile 13.ten ORDs können wir auch deswegen durchführen, weil die Teilnehmer in den letzten Jahren bei Fußgängern und Pferden (und auch andere Tiere) besonders vorsichtig und langsam, am Besten auch im Sitzen, vorbei gefahren sind. Alle Koppelzäune sind noch ganz und das Wiesengrün abseits der Wege unberührt. Bitte fahrt in diesem Jahr auch wieder so. Sollten wir jemanden erwischen, der quer über Wiesen und Äcker fährt, werden wir ihn leider selbst anzeigen müssen. Im Herbst ist besonders auf den Äckern bei Tag viel Wild unterwegs. Bitte schreckt die Tiere nicht unnötig auf. Bitte schaltet bei Tag deswegen auch Euer Licht aus, aber nur dann, wenn Ihr Offroad unterwegs seit. Auf öffentlichen, geteerten Straßen ist mit Licht zu fahren. Wir werden am Samstag um 6.00 Uhr die Roadbooks für diesen Tag austeilen. Ihr habt bis 8.00 Uhr Zeit, vier Roadbooks zu kleben. Das erste Roadbook legt ihr in Euern Roadbookhalter bzw. in Eure Tasche. Die anderen Roadbooks legt Ihr vorbereitet (markiert, gerollt und ggf. geschnitten) und mit Eurem Namen versehen bei Mona ab. Sie wird Euch an bestimmten Ein- und Ausstiegspunkten, die während einer bestimmten Zeit geöffnet sind, das nächste Roadbook übergeben. Warum? Wir möchten sicher gehen, dass wirklich nur die Fahrer die Nachtetappe beginnen, die rechtzeitig am Start sind. Die ist zu Eurer Sicherheit gedacht. Alle Roadbooks (mit allen Seiten) sind am jeweiligen Endpunkt bei Mona zurückzugeben!

Reglement:
LEST GENAU! EINE der Bedingungen zum Thema Motorrad soll erfüllt sein. Es reicht also wenn das Bike z.B. luftgekühlt ist, egal wie schwer. Genauso darf jede DR mitmachen. 2-Zylinder jeder Gewichtsklasse ebenso, wie eine alte LC4, die vor 90 gebaut wurde, oder eine der neuen Modelle mit mehr als 150 kg im Schein. Wir wollen für alle Offroader, die kein leichtes und kein reines Wettbewerbsbike fahren, eine Plattform sein. Service: Gibt’s denn echt keinen Rückholservice? Doch, wir haben auf Nachfrage einen Rückholservice eingerichtet. Dieser bringt Euch entweder bis zum Campingplatz oder bis zur Werkstatt. Er ist gebührenpflichtig, d.h. das „Benzingeld“ wollen wir wiederhaben. Ein vernünftiges Bordwerkzeug (und Verbandspäckchen) für kleinere Notfälle sollte jeder Endurofreund selbst im Gepäck haben.

Übernachtung:
Für die Übernachtung möchten wir Euch folgende Infos mitgeben: Die meisten Teilnehmer werden Im Gasthof „Zum Adlersberg“ übernachten, weil dort auch der Treffpunkt für das Briefing, Abendessen etc. ist: http://www.zumadlersberg.de/
Eine günstige Übernachtungsvariante sind die Bungalows auf dem Campingplatz Breitenbach. Hier ist es auch möglich, zu campen oder mit dem Wohnmobil etc. zu übernachten. http://www.campingbreitenbach.de/
Die Großgemeinde St. Kilian verfügt über eine wunderschöne, informative Homepage. Hier könnt Ihr ebenfalls entsprechende Zimmer suchen: http://www.gg-sankt-kilian.de/de/tourismus-fva.html
Im DR-BIG-Forum: www.dr-big.de wird traditionsgemäß ausgehandelt, wer welchen Bungalow auf dem Campingplatz in Breitenbach bezieht. Die meldet Ihr bitte selbstständig beim Platzwart Herrn Thomas Salzmann an. Das Forum solltet Ihr auch nutzen, um zum Beispiel Fahrgemeinschaften für die Anreise zu bilden.

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